Also, erster August, und los geht die Challenge. Ich werde schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist, denn schließlich geht es um den Spaß am Schreiben – ich hoffe, dass mir diese Übung später auch für Texte, bei denen mehr nachgedacht und recherchiert werden muss hilft.

Ihr müsst auf jeden Fall nicht fürchten, dass ich jeden Tag einen halben Roman zu Papier bringe – ich bin eher der Fan von kurz, aber prägnant.

Nun, die Geschichte meines Lebens in 250 Worten:

In einer Kleinstadt geboren und aufgewachsen. Glückliche Kindheit, zwar keine Geschwister, aber viel Familie vor Ort. Gemeinsame Feiern und Urlaube. Gymnasium mit Alternativkultur, trotzdem Außenseiter mit wenigen, aber guten Freunden. Abitur, keine Ahnung, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Keine schöne Zeit, unzufrieden mit sich selbst, Todesfälle in der Familie. Ausbildung gemacht, aber noch immer kein Ziel. Dann beim gemeinsamen Hobby den Mann kennengelernt, mit dem ich mein Leben verbringen werde. Zusammen studiert, gelacht, geweint, gefeiert, gelebt. Nach dem Abschluss des Studiums die bange Ungewißheit der Arbeitslosigkeit. Dann Tod meines Vaters. Ganze Welt erschüttert, größte Probe der Stärke. Noch mitten in der Trauer kam Social Media und die Idee, sich selbstständig zu machen. Endlich war ein Ziel da! Ziel wurde konsequent verfolgt, und im Januar 2013 machte ich zusammen mit zwei Partnern unser eigenes Unternehmen auf.

Okay, das sind jetzt weniger als 250 Worte. Kurz, aber prägnant. quod erat demonstrandum.

 


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