Zum Lächeln bringen? Lächeln ist gut. Ich denke, man sollte viel häufiger lächeln und sich an den kleinen Dingen im Leben freuen. Man weiß nie, wie lange man es noch kann.

Ich behandle hier mal die unterschiedlichsten Arten des Lächelns.

1.) Wenn Menschen über alle Grenzen hinweg einfach mal etwas Gutes für ihre Mitmenschen tun. Neulich kursierte bei Facebook ein Bilderset von ägyptischen Christen, die sich in einem Kreis um ägyptische Muslime versammelt haben, um diese beim Gebet zu schützen, und einer Kette Muslime, die sich schützend vor einer christlichen Kirche, in der gerade die Messe abgehalten worde, gestellt haben. Ich weiss nicht, ob diese Bilder echt sind, aber das ist die Art Menschlichkeit, die die Welt zu einem netteren Ort macht.

2.) Wenn unser roter Kater sich neben meinem Laptop auf den Rücken wirft, mit den Vorderpfoten meine Hand greift und sie putzt.

3.) Wenn mein Verlobter mich „Verlobte“ nennt, mit der vollen Absicht, mich zum Lächeln zu bringen. Klappt jedes Mal 🙂

4.) Horrible Histories. Egal, zum wievielten Mal.

5.) Maggie Smith in „Downton Abbey“. Beste trockene Kommentare ever.

6.) Glückliche Tiere nahezu jeder Art. Säugetiere bevorzugt. Manche noch lieber als andere. Katzen sind die Champions.

7.) Wenn unsere kleine Katze sich auf meinem Arm zusammenrollt und einschläft. Auch wenn der Arm irgendwann abstirbt.

8.) Die Yukon Bay Market Hall im Zoo Hannover. Ich habe 1993 Urlaub in Kanada gemacht, und die Ecke des Zoos wurde so authentisch gestaltet, dass ich jedes Mal ganz nostalgisch werde.

9.) Wenn sich unser großer Kater nachts auf meinem Kopfkissen zusammenrollt, und zwar genau so, dass mich sein Fell nicht kitzelt. Erstaunlich. Ich würde zumindest lächeln, wenn ich nicht schon im Halbschlaf wäre.

10.) Mein Verlobter, einfach immer wieder. Und das ist gut so.


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