10 Dinge, die ich von „300“ gelernt habe

„This is Sparta!!!“ Einer der männlichsten Filme aller Zeiten: Das Schlachtenspektakel „300“ über die Schlacht der Spartaner und Perser an den Thermopylen besticht durch Comicartigkeit, Slow Motion-Schlachtszenen, Epik und beeindruckende Bauchmuskeln. Was man aus diesem filmischen Werk lernen konnte:
10 Dinge, die ich von "300" gelernt habe
1.) Sparta hat riesige, gemauerte Löcher am Stadtrand, die keinen anderen Zweck zu haben scheinen als königliche Gesandte hineinzustoßen.

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10 Dinge, die ich von „Der letzte Tempelritter“ gelernt habe

„Der letzte Tempelritter“: Nicolas Cage und Ron Perlman schlachten sich durch das 14. Jahrhundert und schleppen eine mutmaßliche Hexe zu ihrem Prozess. Kein Geschichtsfilm, auch nicht wirklich ein Horrorfilm. Irgendwie trifft der Film bei allen Genres daneben. In puncto Kritiken ist der Film ebenfalls vollkommen baden gegangen. Aber wer wären wir, könnten wir nicht auch hieraus noch etwas lernen? (mehr …)

10 Dinge, die ich von „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ gelernt habe

Waren meine bisherigen „10 Dinge“-Posts ja eher von sarkastisch-amüsierter Natur, dachte ich mir: warum mich selbst einschränken? Und daher habe ich mir dieses Mal meinen derzeitigen Lieblingsfilm vorgenommen: „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“.

12 Jahre nach dem ersten Teil der „Herr der Ringe“-Trilogie entführt Peter Jackson den Zuschauer erneut nach Mittelerde und erzählt die Geschichte des Hobbits Bilbo Beutlin, der mit einer Gemeinschaft aus 13 Zwergen und einem Zauberer auszog, einen Drachen zu bekämpfen. (mehr …)

10 Dinge, die ich von „Robin Hood“ gelernt habe

Hier geht’s nicht um einen der zahlreichen Spielfilme, sondern um die TV-Serie „Robin Hood“ aus dem Jahr 2006. Aus der Schmiede der BBC, was eigentlich höherklassigere Unterhaltung verspricht als hier geboten wird.


Nun, also Robin Hood. Auch so ein Schon-tausendmal-dagewesen-Stoff, und schon mehrfach besser aufbereitet als hier. Irgendwie nette Familienunterhaltung mit einigen ganz guten Facetten, aber mehr auch nicht. Grobe Mißachtung von Historie sowie viel zu moderne Dialoge schmälern das Vergnügen doch öfters. Aber trotzdem hat sie ihre Momente, in denen nicht alles komplett hoffnungslos erschien.

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10 Dinge, die ich von „Die drei Musketiere“ gelernt habe

„Die drei Musketiere“ taugen ja eigentlich immer für eine gute Zeit mit Mantel-und-Degen-Klamauk. Die Version aus den 90ern, mit Kiefer Sutherland und Charlie Sheen, habe ich ja bereits geliebt. Und dann war es ja klar, dass ich mir auch die 2011-Version, ungeachtet aller Verrisse, ansehe. Man darf natürlich nicht zuviel erwarten. Meine Güte, es sind „Die drei Musketiere“, nicht „Berlin, Alexanderplatz“. Gibt’s das überhaupt als Film? Das Buch habe ich in der Schule gehasst. Egal.

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