10+ Dinge, die ich von "Twilight" gelernt habe

10+ Dinge, die ich von „Twilight“ gelernt habe

„Twilight“. Der Vampir-Look des 21. Jahrhunderts. Vergessen sind die Draculas und Lestats der Kino-Vergangenheit. Es betritt die Bühne: Edward Cullen. Vampire sind keine Monster mehr, sie sind Highschool-Schönlinge mit gelegentlichen Issues. Und Glitzer.

Was soll ich sagen. Ich habe mir alle Twilight-Filme angeschaut, und die Lebenszeit gibt mir niemand wieder. Aber fürs Leben, die Liebe, Beziehungen und das Frauenbild brachte Twilight erstaunliche Lektionen. 10 haben nicht gereicht.

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10 Dinge, die ich von Sons of Anarchy gelernt habe

Sons of Anarchy, die Story über die Ups und Downs einer kalifornischen Motorradgang mit Anleihen bei Hamlet, ging letztes Jahr in den USA mit der 7. Staffel zu Ende. Das deutsche Fernsehen hat erstaunlich lange gebraucht, um die Serie auch dem hiesigen Publikum anzubieten, doch inzwischen läuft Staffel 6 auf Pro7 Maxx. Halb Actiondrama, halb Milieustudie mit Soapanteilen: Sons of Anarchy bietet einen spannenden Einblick in eine Motorradgang, die sich nur den Schein der Legalität gibt und die sowohl mit internen Machtkämpfen als auch mit „der Welt da draußen“ zu kämpfen hat.

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10 Dinge, die ich von "Reign" gelernt habe

10 Dinge, die ich von „Reign“ gelernt habe

„Reign“: Amerikas Freude an historischen TV-Formaten ist nach den „Tudors“ zurückgekehrt. Naja… das Wort „historisch“ benutze ich hier im weitesten Sinne. „Die Tudors“ waren bereits alles andere als ein Paradebeispiel für historische Genauigkeit. Nun findet also die Lebensgeschichte von Maria Stuart, Königin der Schotten, mit „Reign“ ihren Weg auf die TV-Bildschirme. Lebensgeschichte im weitesten Sinne. Erneut. Denn das, was „Reign“ hier bietet, hat mit Geschichte ungefähr so viel zu tun wie das Dschungelcamp mit anspruchsvoller Fernsehunterhaltung. Ja, wirklich. Aber zumindest war es mal wieder äußerst lehrreich.

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10 Dinge, die ich von „Knights of Badassdom“ gelernt habe

„Knights of Badassdom“ – schon mal davon gehört? Eine irrwitzige Produktion, die den Zuschauer in die Welt des Live Action Role Playing (Larp), also Live-Rollenspiel, entführt. Eine Welt, die zwar dank Conquest of Mythodea und Konsorten immer bekannter wird, der aber immer noch der Hauch des Nerd-Tums anhaftet. Ich darf das übrigens sagen. Hallo, mein Name ist Stefanie, und ich bin Larperin. Klar muss dann irgendwann auch „Knights of Badassdom“, besetzt mit Peter Dinklage aus „Game of Thrones“ und Ryan Kwanten aus „True Blood“ über den Fernseher flimmern. Die Handlung passt bei Wikipedia in einen einzigen Satz: „Auf der LARP-Veranstaltung Fields of Evermore beschwören die Teilnehmer unabsichtlich einen echten Dämon, den sie nun bekämpfen müssen.“ Hierbei sind einige sehr lehrreiche Lektionen zu lernen: (mehr …)

10 Dinge, die ich von „300 – Rise of an Empire“ gelernt habe

„300 – Rise of an Empire“ knüpft an seinen Vorgänger „300“ an, aus dem ich auch schon viel gelernt habe. Naja… Vorgänger, Nachfolger und Paralleluniversum in einem muss erstmal geschafft werden. Der erste Teil hatte viel vorgelegt, markige Sprüche, die Kult wurden („Dann kämpfen wir eben im Schatten“) , bedeutsame, wenn auch sinnlose Kampfszenen und viele, viele Bauchmuskeln. Eigentlich war vorauszusehen, dass „300 – Rise of an Empire“ nahezu verzweifelt versuchen musste, gleichzuziehen. Verzweiflung ist leider in der Regel unsexy, aber immerhin lehrreich: (mehr …)

10 Dinge, die Ihr nicht über Queen Elizabeth II. wusstet

10 Dinge, die Ihr nicht über Queen Elizabeth II. wusstet

Elizabeth II. sitzt seit über 62 Jahren auf den englischen Thron, und kaum noch jemand kann sich an eine Zeit erinnern, in der England einen anderen Monarchen hatte. Während die englische Monarchie in den 1990ern so manche Katastrophe wegzustecken hatte, brachte das neue Jahrtausend mit Skandalfreiheit, patenten Enkeln und entzückenden Royal Babies dem Königshaus und seinem Vorstand Elizabeth II. neue Popularität.

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