Historisch korrekt? Faktencheck "Outlander"

Historisch korrekt? Faktencheck „Outlander“

Die US-amerikanische Serie „Outlander“ bringt die Romane von Diana Gabaldons Highland-Saga in bisher drei Staffeln auf die Fernsehbildschirme.

„Outlander“ verwebt historische mit Fantasyelementen: Im Jahr 1946 befindet sich die Krankenschwester Claire gemeinsam mit ihrem Ehemann Frank auf den zweiten Flitterwochen in Schottland. Dort fällt sie innerhalb eines Steinkreises durch die Zeit und landet im Jahr 1743. Eine andere Zeit und weitaus andere Gepflogenheiten. Ihre medizinischen Kenntnisse helfen Claire, ihr Eigensinn und ihre Unabhängigkeit weniger. Schließlich kann sie sich nur aus Schwierigkeiten retten, indem sie einen Schotten ehelicht – den schneidigen Jamie Fraser. Aus der Zweckehe wird die große Liebe. Aber Schottland steht vor einer Katastrophe, denn der zweite Jakobitenaufstand steht kurz bevor.

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Der Hobbit: Schlacht der fünf Heere: Lohnt sich die Extended Edition?

Der Hobbit: Schlacht der fünf Heere: Lohnt sich die Extended Edition?

Nun ist es soweit. Die Extended Edition der „Schlacht der fünf Heere“, dritter und letzter Teil der Hobbit-Trilogie ist erschienen, und die Reise durch Mittelerde hat ihr Ende gefunden. Die Frage, die sich Filmfans nun stellen: Lohnt die Anschaffung der knapp 20 Minuten längeren Extended Edition, die traditionell mit umfangreichem Bonusmaterial daherkommt? Dazu erteile ich ein weiteres Mal Tristan Büchtmann das Wort.

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Mara und der Feuerbringer: Nordisches Fantasy-Kino (Gastbeitrag)

„Mara und der Feuerbringer“: Unter diesem Titel findet am 02. April ein außergewöhnlicher Film seinen Weg ins Kino. Der unter der Regie von Tommy Krappweis, der auch die Romanvorlage verfasste, entstandene Film wagt sich an das Genre „Fantasy aus Deutschland“ heran und entnimmt seine Themen der nordischen Mythologie. Ein erneutes Machwerk mit Wikingern, die genausowenig mit der echten Geschichte zu tun haben wie „Reign“ mit Maria Stuart? Weit gefehlt. Entgegen des sonstigen Mainstreams wurde auch darauf geachtet, dass das verwendete historische Material so authentisch wie möglich ist, und dazu wandte man sich u.a. an eine Gruppe, der Authentizität wohl wichtiger als jedem anderen ist: Die Reenactor-Szene. Doch dazu erzählt Euch mein heutiger Gastautor Philipp Roskoschinski sowie Tommy Krappweis selbst mehr: (mehr …)

10 Dinge, die ich von „Knights of Badassdom“ gelernt habe

„Knights of Badassdom“ – schon mal davon gehört? Eine irrwitzige Produktion, die den Zuschauer in die Welt des Live Action Role Playing (Larp), also Live-Rollenspiel, entführt. Eine Welt, die zwar dank Conquest of Mythodea und Konsorten immer bekannter wird, der aber immer noch der Hauch des Nerd-Tums anhaftet. Ich darf das übrigens sagen. Hallo, mein Name ist Stefanie, und ich bin Larperin. Klar muss dann irgendwann auch „Knights of Badassdom“, besetzt mit Peter Dinklage aus „Game of Thrones“ und Ryan Kwanten aus „True Blood“ über den Fernseher flimmern. Die Handlung passt bei Wikipedia in einen einzigen Satz: „Auf der LARP-Veranstaltung Fields of Evermore beschwören die Teilnehmer unabsichtlich einen echten Dämon, den sie nun bekämpfen müssen.“ Hierbei sind einige sehr lehrreiche Lektionen zu lernen: (mehr …)

10 Dinge, die ich von „300 – Rise of an Empire“ gelernt habe

„300 – Rise of an Empire“ knüpft an seinen Vorgänger „300“ an, aus dem ich auch schon viel gelernt habe. Naja… Vorgänger, Nachfolger und Paralleluniversum in einem muss erstmal geschafft werden. Der erste Teil hatte viel vorgelegt, markige Sprüche, die Kult wurden („Dann kämpfen wir eben im Schatten“) , bedeutsame, wenn auch sinnlose Kampfszenen und viele, viele Bauchmuskeln. Eigentlich war vorauszusehen, dass „300 – Rise of an Empire“ nahezu verzweifelt versuchen musste, gleichzuziehen. Verzweiflung ist leider in der Regel unsexy, aber immerhin lehrreich: (mehr …)