State Opening of Parliament: Tradition trifft Politik

State Opening of Parliament: Tradition trifft Politik

Das State Opening of Parliament, dass (zumeist) jährlich im Londoner Palace of Westminster stattfindet, ist der zeremonielle Auftakt der neuen Sitzungsperiode des britischen Parlaments durch den konstitutionellen Monarchen, im aktuellen Fall durch Elizabeth II. Dabei verliest die Queen eine Rede, die die Regierung für sie geschrieben hat. Sie enthält die Pläne der Regierung für die kommende Legislaturperiode.

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Die Tudor-Dynastie: Was Du schon immer wissen wolltest

Die Tudor-Dynastie: Was Du schon immer wissen wolltest

Bei aller Faszination, die die Tudor-Dynastie ausstrahlt – für neue Fans dieser verrückten Familie gilt es erst einmal, eine Menge Mythen, gleiche Namen und Chaos zu durchschauen.

Also habe ich mir neulich meine Freunde als Fokusgruppe gegriffen und gefragt: „Was wolltest Du schon immer mal über die Tudors wissen?“ Hier ist das Ergebnis, und ich wette, mindestens eine dieser Fragen hast Du Dir auch schon gestellt!

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10 Dinge, die Ihr noch nicht über Hampton Court Palace wusstet

So speisten die Tudors: Königliche Tafel im 16. Jahrhundert

Wie ging es an der königlichen Tafel der Tudors zu? Was wurde gegessen, wie wurde gegessen? Welchen Zweck hatten die Mahlzeiten am Hof, außer der Ernährung? Im kostenlosen Online-Kurs „A History of Royal Food and Feasting“ der University of Reading in Zusammenarbeit mit Historic Royal Palaces wurde jede Woche ein anderer Monarch, sein Hof, seine Paläste und seine Tafelfreuden und Sitten unter die Lupe genommen. Los ging es mit Heinrich VIII. und Elizabeth I., und heute will ich mein neugewonnenes Wissen mit Euch teilen und Euch davon erzählen, was sich zu jener Zeit an der königlichen Tafel und drum herum tat.

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Mary I.: Wie ein verstoßenes Kind zu Bloody Mary wurde

Mary I.: Wie ein verstoßenes Kind zu Bloody Mary wurde

Mary Tudor, spätere Mary I. und unrühmlich als Bloody Mary in die Geschichte eingegangen: Sie war das einzige, überlebende Kind aus der Ehe von Heinrich VIII. und Katharina von Aragon. Doch ihr größter „Makel“ war, dass sie kein Junge war. Ihr Vater war erst der zweite Monarch der Tudordynastie, die gerade einmal etwa ein Vierteljahrhundert an der Macht war. Er fürchtete, dass die Tage der Rosenkriege zurückkehren würden, würde es ihm nicht gelingen, einen männlichen Erben zu zeugen. Seine Königin war für jene Zeit inzwischen zu alt, um Kinder zu bekommen. Also begannen die turbulenten Jahre von Annullierung, Enthauptungen und insgesamt fünf weiterer Königinnen, um das eine Ziel zu erreichen: Einen Sohn. Währenddessen wurde die ehemalige Prinzessin Mary zum Bastard erklärt, von ihrer Mutter getrennt und schließlich zur Unterwerfung gezwungen. An einem solchen Lebensweg hätten heutige Psychologen ihre helle Freude.

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Brexit: Der Untergang des Vereinigten Königreichs?

Brexit: Der Untergang des Vereinigten Königreichs?

Der Brexit: Wir haben wohl alle davon gehört. Und die meisten waren wohl schockiert, als das britische Volk am 23.06.2016 wirklich entschied, der EU den Rücken zu kehren. Ich will mich hier nicht mit den politischen Verwicklungen beschäftigen, das ist nicht mein Metier. Aber ich merkte auf, als sowohl Schottland als auch Nordirland sich rührten und mit dem Brexit nicht einverstanden waren. Bald stand im Raum, dass die Länder sich vom Vereinigten Königreich lossagen könnten, um Teil der EU zu bleiben. Der Brexit könnte somit das Ende des Vereinigten Königreichs bedeuten. Daher will ich mich heute mit der Frage beschäftigen, was das Vereinigte Königreich überhaupt ist, und warum London für obige Länder ein viel größerer Buhmann als Brüssel ist.

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10 Dinge Thomas Cromwell

10 Dinge, die Ihr noch nicht über Thomas Cromwell wusstet

Thomas Cromwell, Sohn eines Schmieds, Söldner, Anwalt und höchster Minister Heinrichs VIII., rückte durch die Serie „Wölfe“ und die dazugehörigen Romane von Hilary Mantel zum ersten Mal mitten ins Licht der geschichtsinteressierten Öffentlichkeit. Die Tudor-Zeit ist so voller schillernder, auffälliger Persönlichkeiten, dass der vermeindlich unscheinbare Cromwell oft übersehen wird – halt einer von den vielen Staatsmännern, die Heinrich VIII. aufs Schafott schickte.

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