Wer war Marie Antoinette? Von der Königin zum Opfer

Wer war Marie Antoinette? Von der Königin zum Opfer

Paris, 1793. Marie Antoinette, ehemals Königin von Frankreich, stirbt unter der Guillotine. Sie ist das Symbol von allem, was an der Gesellschaft schlecht ist oder war. Bis heute hat sie den Ruf, das französische Volk ausgebeutet und verachtet zu haben. Ich denke, sie war eher ungebildet und unbedarft statt bösartig und niederträchtig, aber dennoch: Wie konnte es so weit kommen?

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Literaturverfilmungen: Buch vs. Film (Blogparade)

Scheint es nur mir so, oder haben Literaturverfilmungen in den letzten Jahren zahlenmäßig zugelegt? Miss Booleana scheint es auch so zu sehen, und daher ruft sie zur Blogparade „Buch vs. Film“. Ich habe zwar einige der großen Literaturverfilmungen der letzten Jahre (Harry Potter, Tribute von Panem) nicht gesehen und/oder nicht gelesen, aber vielleicht kann ich gerade deshalb in meiner Liste von fünf Literaturverfilmungen auch einige Beispiele nennen, die weniger bekannt sind.

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Die Gutenberg-Galaxis und das digitale Zeitalter (Sponsored Post)

Auch ich lerne immer noch dazu. Als ich nun auf den Begriff Gutenberg-Galaxis stieß, musste ich selbst erst mal nachschlagen. Spannend: Eine durch die Gutenbergsche Erfindung ausgelöste Epoche, die durch die digitalen Medien ihr Ende findet. Das digitale Zeitalter ist mein täglich Brot, also interessieren mich beide Enden dieses Spektrums sehr. Also, nun viel Vergnügen bei meinem Brückenschlag vom Mittel– zum Informationszeitalter. (mehr …)

10 Dinge, die ich von Sons of Anarchy gelernt habe

Sons of Anarchy, die Story über die Ups und Downs einer kalifornischen Motorradgang mit Anleihen bei Hamlet, ging letztes Jahr in den USA mit der 7. Staffel zu Ende. Das deutsche Fernsehen hat erstaunlich lange gebraucht, um die Serie auch dem hiesigen Publikum anzubieten, doch inzwischen läuft Staffel 6 auf Pro7 Maxx. Halb Actiondrama, halb Milieustudie mit Soapanteilen: Sons of Anarchy bietet einen spannenden Einblick in eine Motorradgang, die sich nur den Schein der Legalität gibt und die sowohl mit internen Machtkämpfen als auch mit „der Welt da draußen“ zu kämpfen hat.

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Mara und der Feuerbringer: Nordisches Fantasy-Kino (Gastbeitrag)

„Mara und der Feuerbringer“: Unter diesem Titel findet am 02. April ein außergewöhnlicher Film seinen Weg ins Kino. Der unter der Regie von Tommy Krappweis, der auch die Romanvorlage verfasste, entstandene Film wagt sich an das Genre „Fantasy aus Deutschland“ heran und entnimmt seine Themen der nordischen Mythologie. Ein erneutes Machwerk mit Wikingern, die genausowenig mit der echten Geschichte zu tun haben wie „Reign“ mit Maria Stuart? Weit gefehlt. Entgegen des sonstigen Mainstreams wurde auch darauf geachtet, dass das verwendete historische Material so authentisch wie möglich ist, und dazu wandte man sich u.a. an eine Gruppe, der Authentizität wohl wichtiger als jedem anderen ist: Die Reenactor-Szene. Doch dazu erzählt Euch mein heutiger Gastautor Philipp Roskoschinski sowie Tommy Krappweis selbst mehr: (mehr …)